OPER 2026 IM VORVERKAUF

Freuen Sie sich auf ein wahres Fest musikalischer Vielfalt! Rameau verbindet meisterhaft die Eleganz der französischen Musiktradition mit Rhythmen und Tänzen, die in seiner Zeit exotisch, gewagt und provokativ wirkten. Heute begeistert uns gerade diese Kühnheit – er schuf Musik voller Leben, überraschender Kontraste und dramatischer Ausdruckskraft.
Es geht nicht nur um wunderschöne Arien, sondern auch um beeindruckende Tänze, Chorszenen und Orchesterstücke, die gemeinsam ein großartiges musikalisches Schauspiel bilden. Und darüber hinaus – diese außergewöhnliche Oper wird in einem neuen Raum zum Leben erweckt: im Centrum Jízdárna in Znojmo.
Tipps für Sie
J.P. Rameau: Les Indes galantes – PREMIERE
Im Jahr 1735 brachte Jean-Philippe Rameau in Paris ein Werk zur Aufführung, das die damalige Vorstellung von Opern grundlegend veränderte. Les Indes galantes ist keine Geschichte mit einem Helden und einer Handlung, sondern ein barockes Kaleidoskop, in dem vier unterschiedliche Bilder miteinander verschmelzen, die in den exotischen Landschaften der damaligen Vorstellungskraft angesiedelt sind: Türkei, Persien, Peru und Nordamerika. Alle verbindet jedoch ein einziges Thema – die Liebe, die kulturelle Grenzen überschreitet und die Kraft hat, Unterschiede zu überwinden. Die Oper entstand nach einem Libretto von Louis Fuzelier und wurde am 23. August 1735 im Théâtre du Palais-Royal in Paris uraufgeführt. Das Werk wird erneut in einer authentischen musikalischen Interpretation auf historischen Instrumenten zu hören sein und mit einer außergewöhnlichen Solistenbesetzung aufgeführt!
Gemälde von Bernard Bellot (Belloti) (1720–1780): Ballett Le Turc Genereux aus der Oper Les Indes Galantes von Jean-Philippe Rameau, ausgestellt im Burgtheater in Wien.
J.P. Rameau: Les Indes galantes – REPRISE
Im Jahr 1735 brachte Jean-Philippe Rameau in Paris ein Werk zur Aufführung, das die damalige Vorstellung von Opern grundlegend veränderte. Les Indes galantes ist keine Geschichte mit einem Helden und einer Handlung, sondern ein barockes Kaleidoskop, in dem vier unterschiedliche Bilder miteinander verschmelzen, die in den exotischen Landschaften der damaligen Vorstellungskraft angesiedelt sind: Türkei, Persien, Peru und Nordamerika. Alle verbindet jedoch ein einziges Thema – die Liebe, die kulturelle Grenzen überschreitet und die Kraft hat, Unterschiede zu überwinden. Die Oper entstand nach einem Libretto von Louis Fuzelier und wurde am 23. August 1735 im Théâtre du Palais-Royal in Paris uraufgeführt. Das Werk wird erneut in einer authentischen musikalischen Interpretation auf historischen Instrumenten zu hören sein und mit einer außergewöhnlichen Solistenbesetzung aufgeführt!
Gemälde von Bernard Bellot (Belloti) (1720–1780): Ballett Le Turc Genereux aus der Oper Les Indes Galantes von Jean-Philippe Rameau, ausgestellt im Burgtheater in Wien.
J.P. Rameau: Les Indes galantes – DERNIERE
Im Jahr 1735 brachte Jean-Philippe Rameau in Paris ein Werk zur Aufführung, das die damalige Vorstellung von Opern grundlegend veränderte. Les Indes galantes ist keine Geschichte mit einem Helden und einer Handlung, sondern ein barockes Kaleidoskop, in dem vier unterschiedliche Bilder miteinander verschmelzen, die in den exotischen Landschaften der damaligen Vorstellungskraft angesiedelt sind: Türkei, Persien, Peru und Nordamerika. Alle verbindet jedoch ein einziges Thema – die Liebe, die kulturelle Grenzen überschreitet und die Kraft hat, Unterschiede zu überwinden. Die Oper entstand nach einem Libretto von Louis Fuzelier und wurde am 23. August 1735 im Théâtre du Palais-Royal in Paris uraufgeführt. Das Werk wird erneut in einer authentischen musikalischen Interpretation auf historischen Instrumenten zu hören sein und mit einer außergewöhnlichen Solistenbesetzung aufgeführt!
Gemälde von Bernard Bellot (Belloti) (1720–1780): Ballett Le Turc Genereux aus der Oper Les Indes Galantes von Jean-Philippe Rameau, ausgestellt im Burgtheater in Wien.
Ondřej Havelka and his Melody Makers (CZ)
Festlicher Swing-Tanzabend zum ersten Mal im neu renovierten Saal der Reithalle im Kloster Louka (Centrum Jízdárna) unter der Leitung von Ondřej Havelka und seinen Melody Makers. Das tschechische Orchester, das Jazz, Swing und Tanzmusik aus den 20er, 30er und frühen 40er Jahren spielt, hat nicht nur zeitgenössische Kleidung, sondern auch zeitgenössisches Auftreten. Die Stilisierung der Konzert-Show folgt in allen Details den typischen Gepflogenheiten der damaligen Zeit, angefangen bei den Kostümen und Frisuren der Interpreten bis hin zur Gesamtinszenierung der Vorstellung. Das abwechslungsreiche Repertoire umfasst attraktive Kompositionen aus einem breiten Spektrum von Genres, sweet and hot, von Hollywood-Musicals bis hin zu den besten Stücken von Swing-Big-Bigbands.
Wir weisen die Besucher darauf hin, dass die Eintrittskarten für den Ball im Saal mit Tischreservierungen bereits ausverkauft sind. Es ist jedoch weiterhin möglich, Eintrittskarten zu erwerben:
* für Stehplätze ohne Reservierung
* oder für den neu erweiterten Bereich an der Bar.
Wir weisen darauf hin, dass der Zugang zum Hauptsaal vom Barbereich aus über einen Verbindungsgang erfolgt.
Warum sollten Sie uns besuchen?
unkonventionelle
Orte
unkonventionelle Orte
eigene
Produktion
eigene Produktion
authentische
Inszenierung
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Wein
und
Gastronomie
Wein und Gastronomie
Nützliche Informationen
KARTENVORVERKAUF
Der Kartenvorverkauf wird in Znojmo vom TIC Znojmo (Touristisches Infozentrum Znojmo) angeboten. Dort kann man sich die Festivaleintrittskarten auch zu besorgen. Ansonsten ist es möglich für alle Veranstaltungen, für die ein Eintrittspreis vorgesehen ist, die Eintrittskarten online über das Vorverkaufsportal smsticket.cz zu kaufen. Beim Eintritt reicht es die Handy-Nachricht oder die gedruckte E-Mail zu zeigen.
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OPEN AIR DORT, WO ES MÖGLICH IST
Ein großer Teil unserer Konzerte findet im Freien statt. Beim Regen bieten wir auch die „nasse Variante“, d.h. einen Raum an, der groß genug ist und der unter einem Dach ist. Informationen zur Konzertortänderung finden Sie auf unserer Website, unter Aktualitäten, und auch auf unserer Facebookseite.

